»Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus«

Vertretung und Urlaub

Schönbrunn:

Pfarrer Ahner hat vom 30.12.2022 – 07.01.2023 und vom 20.02. – 26.02.2023 Urlaub. Vom 16.01. – 19.01.2023 und vom 27.01. – 29.01.2023 ist er im Auftrag der Jugendarbeit unterwegs.
Am Mittwoch, den 21.12.2022 und am Mittwoch, den 22.02.2023 bleibt die Pfarramtskanzlei wegen Urlaub geschlossen.

Wolkenstein:

Vom 27.12. – 30.12.2022 bleibt die Pfarramtskanzlei geschlossen.

Ein Dankeschön für Ihr Kirchgeld!

Ja, liebe Gemeinde, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und da möchte ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre Spenden, die Zahlung des Kirchgeldes und alle Hilfe und Mitarbeit zu sagen, womit Sie unsere Gemeinden unterstützen und mithelfen, dass wir für viele Menschen ein Zuhause und ein Ort sein können, in dem Gemeinschaft und unser Glaube an Jesus Christus gelebt werden können.
Wir hören es nun um uns herum ständig, dass alles teurer wird. Das geht nicht an uns vorbei. Aber wir sind es als Kirchgemeinde gewohnt, achtsam mit Geld umzugehen, sind es doch viele Spenden, für deren Verwendung wir Verantwortung tragen. So werden wir es weiter tun, aber wir wissen auch, dass dies nur eine Seite ist. Jesus sagte: „Euer himmlischer Vater weiß, was ihr bedürft“ (Matth. 6,32). Darauf vertrauen wir, trotz aller neuen Herausforderungen.
So sage ich Ihnen ein herzliches Dankeschön für Ihr Kirchgeld in dem festen Wissen, dass keine Spende Sie als Geber arm macht, sondern reich an Segen. Danke! Vergelt‘s Gott!
Pfarrerin Regina Regel

Nordeingang der St. Bartholomäuskirche neu gestaltet

Im Zuge der Erneuerung der Straße „Hinter der Kirche“ konnten wir, auch unterstützt durch Fördergelder, den Nordeingang unserer St. Bartholomäuskirche neu und damit behindertengerecht gestalten. Die Treppen am Haupteingang, bis jetzt das große Hindernis nicht nur für Rollstühle, auch für Rollator und Kinderwagen, kann man nun problemlos umgehen.
Wir sind sehr dankbar dafür und planen in nächster Zeit, auch der dazugehörigen Tür ein erneuertes Aussehen und eine praktischere Handhabung zu verleihen.
Pfarrerin Regina Regel

Ein Wort zum Schutz vor Sexualisierter Gewalt in unserer Landeskirche

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder,
zur Zeit ist das Thema der sexualisierten Gewalt sowohl in der Gesellschaft als auch innerhalb der Landeskirche in aller Munde. Auch in unseren Kirchenvorständen und unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Gemeinden beschäftigen wir uns mit dem Thema. Denn wir wollen Kirchgemeinden sein, in der sich Menschen jeden Alters wohl und sicher fühlen und keiner irgendeine Form von Gewalt erleben muss. Dieses Anliegen teilen wir mit vielen anderen in den Kirchgemeinden, Kirchenbezirken, Vereinen, Initiativen und Institutionen. Um der Gefahr seelischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt vorzubeugen und entschieden entgegenzutreten, gehört es unter anderem mittlerweile zum Standard, dass für die verschiedenen Einrichtungen Schutzkonzepte entwickelt werden. Gemeinsam mit unseren Schwesterkirchgemeinden wollen wir das auch tun. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens hat dafür ein „Rahmenschutzkonzept“ vorgelegt, das zur Orientierung dienen soll. Unser Landesbischof Tobias Bilz sagt darin in seinem Vorwort: „Dass unsere kirchlichen Räume Schutzräume sind, in denen Kinder und Erwachsene keinen Schaden erleiden, das ist mir persönlich ein Herzensanliegen und das ist für unsere Kirche von zentraler Bedeutung. Nur in geschützten Räumen kann Glauben wachsen und Vertrauen in Gott und die Menschen gestärkt werden.“ Dafür wollen wir weiterhin das Nötige tun: aufmerksam hinschauen und hinhören, uns hinterfragen und verändern, gemeinsam glauben und leben.

Techniker für Ton und Bild gesucht

HERR, DU BIST MEIN GOTT; ICH WILL DICH ERHEBEN, PREISEN WILL ICH DEINEN NAMEN!

Liebe Gemeinde,

das, was Jesaja schon vor über 2500 Jahren geschrieben hat, ist auch in unserer Gemeinde fester Bestandteil des Gottesdienstes: Das Lob und die Anbetung unseres Gottes. Das kann in traditioneller Form, mit Liturgie und alten Chorälen, geschehen, aber auch in Form moderner Lieder. Diese moderne Form wird immer beliebter und unsere Jugend ist da sehr engagiert. Um diesen Lobpreis aber durchführen zu können, braucht es Mitarbeiter: Techniker, die die Tontechnik auf- und abbauen und den „Sound“ dann abmischen; und jemanden, der den Beamer bzw. den Laptop bedient.

Deshalb möchte ich gerne dazu aufrufen: Wer sich berufen fühlt, eine der beiden Aufgaben zu übernehmen, kann sich gerne mal bei mir melden. Wir möchten gern öfter Lobpreis im Gottesdienst anbieten, aber dazu brauchen wir DEINE Mithilfe. Die Evangelische Jugend im Kirchenbezirk bietet übrigens auch Schulungen an, in denen man das Bedienen der Tontechnik erlernen kann.

Ich würde mich freuen, wenn sich zahlreiche Mitarbeiter dafür begeistern ließen, denn je mehr Mitarbeiter, desto öfter können wir modernen Lobpreis anbieten, unseren Gott loben und verherrlichen und unsere Gottesdienste auch für neue Leute attraktiv machen.

Und: keine Angst, die Orgel wird deswegen nicht verstummen!

Ihr / Euer Kantor Dietmar Klemm

Gemeindemusikschule – neue Angebote

Unser neues „Baby“ Gemeindemusikschule wächst in kleinen, aber beständigen Schritten. Ab dem neuen Schuljahr haben wir eine weitere Lehrkraft, die auf Honorarbasis Musikunterricht in den Gemeinderäumen vor Ort erteilen möchte. Evelin Tiede (Infos unter https://www.musikunterricht-tiede.de) bietet Gitarren-, Flöten- und Cellounterricht an. Ihr Ansatz des Unterrichts deckt sich gut mit unserem Anliegen: Grundlagen auf dem jeweiligen Instrument vermitteln – Begabungen entdecken und fördern – frühzeitig Möglichkeiten des Vorspielens und des Zusammenspielens mit andern schaffen – Beheimatung in der Gemeinde durch Beteiligung ermöglichen.

Wer Interesse hat, eines der o.g. Instrumente zu lernen oder sein verstaubtes Instrument wieder mal aus dem Schrank zu holen und unter Anleitung zu neuem Leben zu erwecken, kann sich gerne zum Unterricht anmelden. Weiter Auskunft und Information geben gerne die beiden Kantoren Dietmar Klemm und Ronny Seidel sowie Verwaltungsleiterin Mareen Wotruba im Pfarramt Wolkenstein. (Ronny Seidel)

Auf dem Weg zum Förderverein zur Sanierung unserer St. Bartholomäuskirche

Am 07. Juni 2022 haben sich im Schloss Wolkenstein zahlreiche Interessierte getroffen, um erstmals von der Idee eines Fördervereins für unsere St. Bartholomäus-Kirche zu hören. Es war ein spannendes Treffen und wir sind sehr dankbar, dass der im Kirchenvorstand entstandene Gedanke in diesem Termin sofort auf großes Interesse gestoßen ist und gleich an diesem Abend ein Fortsetzungstermin vereinbart wurde.

Dieser fand bereits am 29. Juni 2022 statt und startete mit einer Besichtigung unserer Kirche vom Dachboden bis zur Heizung. Dabei konnten sich die Anwesenden ein Bild vom baulichen Handlungsbedarf in den nächsten Jahren machen. Anschließend trafen sich die Teilnehmer im Gemeindehaus Alte Pfarre und berieten das weitere Vorgehen.

Um einen Verein zu gründen und dann verschiedenste Aktivitäten in Angriff zu nehmen ist einige vorbereitende (und hauptsächlich bürokratische) Arbeit erforderlich. Hierfür fand sich eine kleine Gruppe, welche sich in den nächsten Wochen dieser Aufgabe stellt und so die Grundlage für eine darauf aufbauende Vereinsarbeit schafft. Sobald es hier etwas Neues gibt, werden wir wieder berichten.

Herzlichen Dank für das große Interesse am Erhalt unserer St.-Bartholomäus-Kirche!

Modernisierung Innenbereich Friedhofskapelle Hilmersdorf

Unsere kirchlichen Gebäude sind eine wichtige Grundlage, dass wir uns als Gemeinde treffen und unseren Glauben leben können. Wir dürfen dankbar sein, dass wir in unseren Ortsteilen so wunderbare Gebäude haben, aber natürlich stellt uns ihre Pflege und ihr baulicher Erhalt vor fortwährende Herausforderungen. Als Kirchenvorstand haben wir dies im Blick und versuchen, laufend bauliche Erhaltungsmaßnahmen und – wenn möglich – auch Verbesserungen im Zustand und der Nutzbarkeit unserer Gebäude in Angriff zu nehmen.

Nachdem wir dankbar auf das Erreichte im Wolkensteiner Glockenturm und dem Gemeindehaus Alte Pfarre blicken dürfen, ist jetzt die Hilmersdorfer Kapelle an der Reihe. Vor einigen Jahren konnten wir umfangreiche Außenarbeiten durchführen und jetzt wollen wir uns den dringend notwendigen Innenarbeiten widmen.

Ausgangspunkt unserer Planungen ist der dringende Handlungsbedarf beim Fußboden des inzwischen 110 Jahre alten Gebäudes. Sicher sind Ihnen die Wasserflecken in den Kokosmatten und die nur teilweise und notdürftig reparieren Unebenheiten aufgefallen. Hier soll nun eine umfassende Erneuerung von Grund auf stattfinden, dabei entfallen auch die störenden und immer eine Stolpergefahr darstellenden Stufen unter den Bankreihen und im Altarraum. In diesem Zusammenhang sollen auch neue Bänke (incl. einer neuen Heizung) ins Gebäude Einzug halten, die restliche alte Elektrik auf einen aktuellen und sicheren Stand gebracht und das Fenster über dem Altar saniert werden. Den Abschluss bilden dann Fußbodenlege- und Malerarbeiten.

Hierfür haben in den vergangenen Wochen umfangreiche Vorbereitungen und Antragstellungen stattgefunden, denn schließlich müssen so umfangreiche Arbeiten geplant, genehmigt und natürlich auch finanziert werden. Wir sind außerordentlich dankbar, dass uns seit einigen Tagen ein Bewilligungsbescheid des Landratsamtens über eine LEADER-Förderung in Höhe von fast 55.000 EUR (!) für unser Vorhaben vorliegt – ohne diese Mittel könnten wir aktuell an die Durchführung dieser so dringend notwendigen Arbeiten gar nicht denken. Aber natürlich müssen auch wir als Gemeinde in diesem Zusammenhang einen nennenswerten Eigenanteil zusammentragen.

Wir planen die Durchführung dieser Arbeiten im Jahr 2021. Dies wird nicht ohne Einschränkungen möglich sein. Aber durch unsere innere und äußere Nähe zu den Schwestern und Brüdern der Landeskirchlichen Gemeinschaft werden sich die Probleme bestimmt in Grenzen halten.

Im Ergebnis erhoffen wir uns eine wesentliche bauliche Verbesserung unserer Kapelle als Grundlage für eine segensreiche und würdige Nutzung des Gebäudes in der Zukunft.

Für Fragen stehen Ihnen Pfarrerin Regel und die Mitglieder unseres Kirchenvorstandes sehr gern zur Verfügung und danken Ihnen sehr herzlich für ein Mittragen des Vorhabens im Gebet.

Ihr Kirchenvorstand Wolkenstein